Aktuell
Zuletzt aktualisiert:   Aktuell  (09.03.2010)
( * die Seiten:  'Aufgelesen', 'Medienecho', 'Diskussion', 'Hintergrund' werden z.Zt. nicht mehr aktualisiert)


  Dortmunder Friedensforum :   >>>   Veranstaltungskalender  Juli - Dezember  2009    

Das Dortmunder Friedensforum trifft sich in der Regel jeweils am zweiten Mittwoch im Monat im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße 16 - 20 zum öffentlichen Diskussionsabend.  Interessierte (außer Rassisten und Faschisten) sind herzlich willkommen. Zur genaueren Information bitte die Hinweise im  Veranstaltungskalender  und/oder in folgendem Text beachten!

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Ostermarsch Rhein Ruhr 2010
„ ... im 50. Jahr, Atomwaffen abschaffen! Afghanistan Krieg beenden!“
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Aufruf  der Friedensversammlung Rhein Ruhr vom 17.01.2010 in Essen.
>>> Appell  von Erstmarschierer/innen der 1960er Jahre
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Programm und Strecke des "Ostermarsch(es) Rhein Ruhr im 50.Jahr":   >>> Flyer
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Das Ostermarsch-Material, Plakate, Button, Zeitungen, Faltblatt sind ab 2. März an den bekannten Stellen sein, den örtlichen Initiativen und/oder beim:
Ostermarsch Büro bei der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22, Tel: 0231-8180-32, Fax –31, e-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de,  greifbar sein.
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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage http://www.ostermarsch-ruhr.de
Bestellungen für die Materialien an obige Adressen.
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Um auch bei knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, brauchen wir Spenden. Darum bitten wir die  >>> Spendenliste  bei allen passenden und auch unpassenden Gelegenheiten zu nutzen.
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Helft mit, für den Ostermarsch zu werben und ihn finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!
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Am 26.Februar hat der Bundestag mit großer Mehrheit die Entsendung weiterer Soldat/inn/en nach Afghanistan beschlossen. Wir wollen eine sofortige Beendigung des Krieges und den Rückzug der Bundeswehr. Keine weiteren Soldaten nach Afghanistan! Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!
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Unser Spenden-Konto: Ostermarsch Ruhr, Konto Nr: 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort: OM 2010. .


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Bundesweiter Protest am 20. Februar in Berlin. 
Schnell anmelden! Mitfahren, werben, weiterverbreiten!

Wer den Protest gegen eine weitere Aufstockung des Afghanistan Krieges nicht im stillen Kämmerlein mit der geballten Faust in der Tasche zum Ausdruck bringen will, der kann dies den Zustimmern dieser Politik in Berlin deutlich machen.
Wir fahren am 20. Februar per Bus nach Berlin!  
>>>  Letzter Aufruf/Information Ruhrgebiet: Flugblatt 20-02-2010 Eilt!         >>>  Letzter Aufruf/Info Demo Berlin:  Bundesausschuss Friedensratschlag (P.Strutynski)
>>> Zur Aktion siehe: www.afghanistandemo.de    >>> Aufruf des Bundesausschuss Friedensratschlag (Peter Strutynski)
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Zur Afghanistan Kundgebung (13 Uhr Bebelplatz) und Demonstration in Berlin aus Anlass der weiteren Ausweitung des Krieges wird am 20.Februar 2010 ein Bus ab Duisburg fahren.  Es stehen 49 Plätze zur Verfügung.
Der Fahrpreis beträgt 28 Euro / ermäßigt 20 Euro. Spenden erwünscht zum Ausgleich für nicht voll Zahler.  Konto: Ostermarsch Ruhr, Konto Nr.321004296, BLZ: 44050199, Sparkasse Dortmund.
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Hier nun die Daten für die Busfahrt:
Abfahrt: Duisburg   Busbahnhof HBF= 5:00 Uhr
             Essen        Busbahnhof HBF= 5:30 Uhr
             Bochum    Busbahnhof HBF= 6:00 Uhr
             Dortmund Busbahnhof HBF= 6:30 Uhr        Rückfahrt ca. 16:00 Uhr
(Busunternehmer: Kapitza Reisen, Duisburg)
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Anmeldestellen zur Bus-Mitfahrt am 20. Februar nach Berlin:
Duisburg: DieLinke, Gravelottestr. 28, 47057 Duisburg, Tel:0203-98524199,
e-mail: kreisverband@dielinke-du.de
Essen: Pro Asyl, Maxstr. 11, Tel/Fax. 0201-232060, e-Mail: info@proasylessen.de
Essen: Wahlkreisbüro Ulla Lötzer, Severinstr. 1, 45127 Essen, Tel. 0201-49021451, 9:30-17:00 Uhr,
e-Mail: Ulla.loetzer@wk.bundestag.de
Bochum: Wahlkreisbüro Sevim Dagdelen, Alleestr. 36, 44793 Bochum,
Tel: 0234-61065855, e-Mail: Sevim.dagdelen@wk.bundestag.de (z.Z. keine festen Zeiten)
Dortmund: Wahlkreisbüro Ulla Jelpke, Münsterstr. 141, 44145 Dortmund,
Tel: 0231-8602-747, 10:00 bis 15:00 Uhr, e-Mail: Ulla.jelpke@wk.bundestag.de
Dortmund. DFG-VK NRW, Braunschweiger Str. 22, 44145 Dortmund,
Tel: 0231-818032, 11:00 bis 16 Uhr:


Einladung zur Friedensversammlung Rhein Ruhr

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wir möchten hiermit einladen zur Friedensversammlung Rhein Ruhr am:

Sonntag, 17. Januar 2010 um 15:00 Uhr,
in Essen bei PRO ASYL in der Maxstrasse 11

Die  Tagesordnung umfast:
* Beratung und Beschussfassung über den Ostermarsch-Aufruf 2010  ( >>> Entwurf )
* Ablauf des Marsches: Orte, Kundgebungen, RednerInnen und Kultur
* Verschiedenes.

Wir erhoffen uns eine rege Beteiligung von FriedensfreundInnen aus NRW, um auch und gerade im 50. Jahr der Ostermärsche für 2010 eine große gemeinsame Friedensdemonstration zu Ostern durchführen zu können. Auf zahlreiche Teilnahme freuen sich

Joachim Schramm, Hannelore Tölke, Felix Oekentorp und Willi Hoffmeister

Diese Einladung gibt es auch auf der Homepage des Ostermarsch Ruhr als PDF (42 kB) und als RTF (110 kB) Datei. Schaut nach unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de <http://www.ostermarsch-ruhr.de/>


Allen MitstreiterInnen wünschen wir ruhige Feiertage in dieser kriegerischen Zeit sowie einen guten Rutsch in das 50. Jahr der Ostermärsche. GLÜCK AUF!

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Einladung
 
Diskussionsveranstaltung des Dortmunder Friedensforums :

Mittwoch, den 09. Dezember, 19.30 Uhr    
Thema:          Einschätzung der Friedensarbeit 2009 und Ausblick auf 2010 ;
                     Bericht  vom 16. Friedensratschlag am 05./06. 12. in Kassel  (Thema
"Kapitalismus, Krise und Krieg - den Kreislauf durchbrechen")
                           Dieser Abend zum Jahresabschluss wird (wie gewohnt) in etwas lockerer Art mit entsprechender Umrahmung stattfinden.
                           Wir würden uns über eine zahlreiche Beteiligung sehr freuen.
Ort:              Arbeitslosenzentrum Dortmund, Leopoldstr. 16 - 20


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Pressemitteilung "Friedensratschlag zu Terror-Drohungen"
vom 22. September

Terrordrohungen passen ins Konzept der Kriegsbefürworter
Friedensbewegung bleibt dabei: Truppen raus aus Afghanistan!


- Terrormanöver für Schäuble, Jung und andere Kriegsbefürworter
- Friedensbewegung im Wahlkampf aktiv
- Bevölkerung wünscht mehrheitlich Abzug der Bundeswehr

Kassel/Berlin/Hamburg/Frankfurt, 22. September - Als willkommene Wahlkampfspende für die übergroße Koalition der Kriegsbefürworter bewertet der Bundesausschuss Friedensratschlag die angeblichen Attentatsdrohungen obskurer Terroristen. Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan bleibt ohne Alternative und dient dem Frieden dort und der Sicherheit hier, erklärte der Sprecher des Friedensratschlags.

Wie immer man die Seriosität der jüngsten Attentatsdrohungen einschätzen mag: Dass sie gerade jetzt, wenige Tage nach dem verheerenden Angriff  bei Kundus und weniger Tage vor der Bundestagswahl, lanciert werden,
sollte mindestens ebenso stutzig wie aufgeregt machen. Die Quelle der Drohungen, ein smarter Al-Kaida-Propagandist mit deutschem Hintergrund, ist aus zwei Gründen mit größter Vorsicht zu genießen:
Erstens stammen von ihm bereits zwei frühere Drohungen, die sich offenbar nicht bestätigt haben. Zweitens: Ist Bekkay Harrach wirklich so bewandert in politischen Angelegenheiten Deutschlands, sollte er wissen, dass er mit seinen Drohungen gewiss jene stärkt, die er angeblich schwächen will: die Befürworter des Afghanistankrieges nämlich.

Die Friedensbewegung tritt dafür ein, dass bei der Wahl am kommenden Sonntag neben der LINKEN, die geschlossen für den Truppenabzug aus Afghanistan steht, auch viele Abgeordnete anderer Parteien gewählt werden, die ebenfalls eher zu den Kriegsgegnern oder zumindest den Kriegsskeptikern zu zählen sind. Dem Parlament als dem Vertretungsorgan der Bevölkerung würde es gut anstehen, wenn die Mehrheitsmeinung in Sachen Afghanistankrieg wenigstens ansatzweise zum Ausdruck käme. Seit Jahren belegen Umfragen der unterschiedlichsten Institute, dass eine stabile Mehrheit (je nach Umfragedatum und Institut zwischen 59 und 75 Prozent!) den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan fordert. Die Mandatsverlängerung für den Bundeswehreinsatz wird seit Jahren aber mit einer satten 90-prozentigen Mehrheit der Abgeordneten abgenickt.

Der Bundesausschuss Friedensratschlag ist Teil einer bundesweiten Kampagne, die sich den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan auf die Fahne geschrieben hat. Mit einem Massenflugblatt "Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan" mischt sie sich in zentrale Wahlveranstaltungen der Parteien im ganzen Land ein. Vor zwei Wochen gingen Friedensaktivistinnen und -aktivisten in über 30 Städten zeitgleich auf die Straße. Wo immer das Gespräch mit der Bevölkerung geführt wird, zeigt sich große Zustimmung zu den Forderungen der Friedensbewegung.

Am Wochenende log sich Innenminister Schäuble wieder in die eigene Tasche, als er behauptete: "Die Bundeswehr ist in Afghanistan nicht die Ursache von Terroranschlägen, sondern die Terroranschläge sind Ursache dafür, dass wir mit anderen versuchen müssen, Sicherheit zu gewährleisten". Wahrheit ist, dass mit jeder Verstärkung der ausländischen Truppen in Afghanistan auch der dortige Widerstand zugenommen hat. Möglich ist auch, dass dieser Widerstand sich auch einmal in Anschlägen hier zu Lande, im Land des Aggressors, äußern wird - in Form von Terroranschlägen. Wahrheit ist aber auch, dass es gegen Terroranschläge keinen hundertprozentigen Schutz gibt, schon gar keinen Schutz dadurch, dass man die eigenen militärischen Anstrengungen in Afghanistan verstärkt. Die Fortsetzung des Kriegs in Afghnaistan macht unser Land nicht sicherer, sondern unsicherer.

Das politische und mediale Aufbauschen der Video-Drohungen vom letzten Wochenende soll von der endlich in Gang gekommenen innenpolitischen Diskussion über den Afghanistankrieg ablenken. Dieses Manöver ist leicht zu durchschauen. Nicht von ungefähr kommt gerade jetzt auch die Forderung des US-ISAF-Kommandeurs McChrystal nach einer Verstärkung der Truppen der Verbündeten. Und der Kommandeur der Bundeswehr in Nordafghanistan, Brigadegeneral Jörg Vollmer, legt prompt eine Wunschliste vor, worin er mehr und besserer Ausrüstung und eine Aufstockung der Bundeswehrtruppen in Afghanistan verlangt.

Die Friedensbewegung vertraut weiterhin auf die Urteilskraft und den Friedenswillen der Menschen, die sehr wohl zwischen dem ungerechtfertigten Krieg in Afghanistan und den Ablenkungsmanövern von Terrororganisationen und Geheimdiensten unterscheiden können.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Peter Strutynski, Kassel (Sprecher)

Bei Rückfragen:
Tel.: 0561 804-2314; mobil: 0160 976 28 972


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Zur jüngsten Eskalation im Afghanistankrieg:
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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag vom 24.06.09
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Kassel, 24. Juni 2009 - Zur jüngsten Eskalation im Afghanistankrieg, dem gestern weitere drei Bundeswehrsoldaten zum Opfer gefallen sind,
erklärten die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag in Kassel:
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Die Durchhalteparolen von Verteidigungsminister Franz Josef Jung angesichts der neuerlichen Toten in Afghanistan sind ebenso scham- wie
bedenkenlos. Wer im Angesicht des Todes von drei Bundeswehrsoldaten in einem sinnlosen Krieg davon redet, man sei es den Toten "schuldig", dass
der "Stabilisierungseinsatz" in Afghanistan fortgesetzt werde, hat den Ernst der Lage nicht verstanden und nimmt gedankenlos weitere Todesopfer
in Kauf. Das ist das Gegenteil von Fürsorge, wozu der oberste Dienstherr der Bundeswehr seinen Untergebenen gegenüber verpflichtet wäre. Die
Soldaten sind auch  nicht "im Einsatz für den Frieden gefallen", wie es aus dem Ministerium tönt, sondern im Einsatz für die NATO. Die NATO hat
auf ihrem Gipfel in Straßburg nicht den Frieden, sondern den Erfolg in Afghanistan zur "obersten Priorität des Bündnisses" erklärt. Dafür
werden zusätzliche Truppen stationiert, dafür werden nun auch AWACS-Flugzeuge eingesetzt (die den Krieg aus der Luft effektivieren
sollen) und dafür soll auch die Bundeswehr einen immer größeren Beitrag leisten. ...  >>>  weiter


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Redebeiträge auf dem Ostermarsch Rhein Ruhr 2009
Viele der Rednerinnen und Redner waren so freundlich und haben ihre Redemanuskripte zur Dokumentation veröffentlicht, so dass Gelegenheit besteht, in Ruhe nachzulesen, wer was auf dem Ostermarsch gesagt hat.
Am Samstag beim Auftakt des Ostermarsch Ruhr gab es 2 dokumentiert vorliegende Beiträge:
Eberhard Przyrembel in DU  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/.htm
Christian Uliczka in DU  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-143.htm
Bei der Fahrradetappe am Sonntag gab es bei den verschiedenen Etappen einige Beiträge, leider liegen bislang gerade hier (noch) nicht aus allen Stopps die Manuskripte vor, dokumentiert sind die Beiträge aus Essen und Gelsenkirchen:
Juliane Pilz in Essen http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-166.htm
Leo Kowald in GE http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-181.htm
Zeitgleich mit der Fahrradetappe war die Friedensfahrt der Motorräder. Hier sind 2 Beiträge dokumentiert:
Günter Baumann in Köln bei den Mopetz  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-161.htm
Klaus Stein  in Köln bei den Mopetz    http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-162.htm
Vom Montag, dem dritten Tag , gibt es mit Ausnahme des Zwischenstopps in DO-Marten von jeder Etappe dokumentierte Redemanuskripte:
Die Predigt von Jürgen Klute in BO-Werne
http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/aktuell/wp-content/uploads/2009/04/2009_04_13_ostermarschpredigt-2009.pdf
Elke Koling am Montag in BO-Werne http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/15/8000-fernsehmorde-im-grundschulalter/#more-618
Klaus Kunold am Montag in BO-Werne  http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/14/obama-nicht-auf-den-leim-gehen/#more-604
Felix Oekentorp am Montag in BO-Werne und auch schon am Samstag beim Konzert in GE  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-151.htm
Wolfgang Richter in Dorstfeld  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-178.htm
Jürgen Rose beim Abschluss in DO  http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/om09-132.htm

Weitere Informationen zum Ostermarsch:

Der WDR berichtete und berichtet über die Ostermärsche und hält auf dem folgenden Link auch ein dreieinhalbminütiges Interview mit Willi Hoffmeister zum Reinhören bereit:
http://www.wdr.de/themen/politik/veranstaltung/ostermarsch_2009/index.jhtml
Ein fleißiger Filmer adler53 hat  bei youtube Bilder vom Rheinlandmarsch eingestellt. Darauf ist Klaus der Geiger bei der Begrüßung der Massen zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=6en5z2SVV7c&feature=channel_page 
Einige Eindrücke per Foto sind  auf der Internetpräsenz des Ostermarsch Ruhr zu sehen. Sowohl von der Fahrradetappe unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Sonntag-F.html
als auch von der Kölner Motorradfriedensfahrt gibt es Fotos zu sehen unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Sonntag-M.html
Weiterhin Bilder vom Samstag (Auftakt Duisburg, Rheinland Düsseldorf und  Rockkonzert Gelsenkirchen) gibt es unter
http://www.ostermarsch-ruhr.de/Samstag.html
Auch auf der Seite des Bochumer Friedensplenum sind zahlreiche Impressionen  im Netz:
http://www.bo-alternativ.de/friedensplenum/2009/04/12/bilder-vom-ostermarsch-in-bochum-sonntag/
Ebenfalls noch im Netz die Filmproduktionen "Vier Jahrzehnte Ostermarsch" und "Der Ostermarsch im fünften Jahrzehnt" von KennzeichenDO beim offenen Kanal:
http://www.offenerkanal.de/

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Neue Internetseite des Ostermarsch Ruhr       >>>   http://www.ostermarsch-ruhr.de
Die Internetpräsenz des Ostermarsch Ruhr hat ein neues Gesicht bekommen. Verschiedene Themenseiten wie beispielsweise zu Atomwaffen, zu Antifaschismus, zu Kriegspropaganda reißen die Bereiche an, die für OstermarschiererInnen relevant sind. Hinweise auf die örtlichen Friedensforen mit ihren regelmäßigen Treffen mit Ort und Zeit sowie mit Verweisen auf die örtlichen Internetpräsenzen sind ebenfalls Bestandteil der Seite. Im Archiv werden Redemanuskripte, Fotos, die Ostermarsch-Zeitungen sowie bald auch Filmschnipsel der Ostermärsche bis zurück in 1994 zu sehen sein. Die Redaktion des Bürgerfernsehens KennzeichenDO begleitet den Ostermarsch seit vielen Jahren und stellt ihr Material für die Ostermarsch-Internetpräsenz dankenswerterweise zur Verfügung. Eine Möglichkeit, Material zu bestellen ist ebenfalls vorgesehen, so ist bald Gelegenheit, Buttons und Dokumentationen zurückliegender Märsche zu bestellen genau so wie die Festschrift zu Willi Hoffmeisters 75. Geburtstag oder die beiden Videoprojekte "4 Jahrzehnte Ostermarsch" und "Der Ostermarsch im 5.Jahrzehnt", die in Zusammenarbeit mit KennzeichenDO entstanden sind.

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Nach den Anti-Nato-Protesten zum NATO-Gipfel  April 2009 in Straßburg und Kehl
  >>>   Erklärung von Mitgliedern des nationalen und internationalen Vorbereitungskommitees nach den Anti-NATO-Protesten in Straßburg, Kehl und Baden-Baden
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Krieg der Bilder in Straßburg
Wie schon in Heiligendamm ist auch beim Großereignis zur 60-Jahrfeier der NATO viel Aufwand staatlicherseits betrieben worden um die Proteste zu diskreditieren. Bilder und Berichte vom brennenden Hotel gingen um die Welt. Nicht überraschend kommt die Nachricht der Zeitung jungewelt, dass es den Behörden ein leichtes gewesen wäre, die Brände zu löschen.
http://www.jungewelt.de/no-nato/index.php?id=457
Damit keine Bilder von knüppelnden Polizisten und verletzten DemonstrantInnen an die Öffentlichkeit gelangen, wird an den Grenzen und in der Region kontrolliert und beschlagnahmt was an Foto- oder Videomaterial brisant sein könnte.
http://linksunten.indymedia.org/de/ticker
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Redebeitrag des Ostermarsch Ruhr Sprechers Willi Hoffmeister in Kehl
bermudafunk - freies Radio Rhein-Neckar - hat den Redebeitrag von Willi Hoffmeister in Kehl veröffentlicht. Darin erinnert Willi Hoffmeister an die Rede Bert Brechts auf dem internationalen Völkerkongress von 1952 und betont, das einzig positive was die NATO in ihrer sechzigjährigen Geschichte bewirkt habe, sei der gemeinsame Ostermarsch Baden-Württemberg mit dem Ostermarsch Rhein-Ruhr am vergangenen Samstag.
Der Redebeitrag hat eine Dauer von 5:48 minuten und ist als mp3Stream im Umfang von 2,7 MB zum download zu hören unter
http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=27303

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Schützt die NATO die Frauenrechte in Afghanistan?

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Heiner Geißler ist inzwischen Mitglied bei ATTAC. Nun quengelte er in einem Leserbrief an die jungewelt, dass er nicht Mitglied bei ATTAC geworden sei, um damit zu Protesten gegen die NATO aufzurufen. Schließlich sei die NATO "die einzige Organisation, die sich gegen die Taliban und Al-Qaida zur Wehr setzt, die bekanntlich in ganz Afghanistan die Scharia wieder einführen wollen, den Burka-Zwang für die Frauen, Schulverbot und Beschneidung von Mädchen und Todesstrafe durch Steinigung für angeblichen Ehebruch von Frauen."
Viele Hilfsorganisationen vor Ort schätzen das vollständig anders ein, beispielsweise schreibt die Gesellschaft für bedrohte Völker in ihrem Jahresreport im Juni letzten Jahres:
"87 Prozent der Frauen geben an, Opfer von Gewalt geworden zu sein. Mehrere hundert Frauen verbrennen sich jedes Jahr aus Verzweiflung über ihre hoffnungslos erscheinende Lage. Zwangsheirat von Mädchen im Alter ab sechs Jahren, Entführungen und Fälle von Schuld-Sklaverei werden immer häufiger registriert. Die Hälfte aller Eheschließungen sind heute Zwangsheiraten mit Gläubigern, weil die Familie ihre Schulden nicht mehr bezahlen kann. Auch die gesundheitliche Lage von Frauen ist katastrophal. Besonders dramatisch ist die Situation von 1,5 Millionen Witwen, die im Elend leben.
Auch die Lage der Kinder hat sich nicht spürbar seit der Unterzeichnung des Afghanistan-Paktes verbessert. Sie leiden vor allem unter Verarmung und mangelnder Versorgung. Ohne mehr Bildung wird sich ihre Lage nicht verbessern. Angesichts der zunehmenden Gewalt mussten 400 Schulen schließen."
http://www.jungewelt.de/2009/03-14/012.php?sstr=Geißler unter der Überschrift "Distanzieren"
http://www.gfbv.de/report.php?id=33&highlight=afghanistan


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