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Info-Veranstaltung und Kundgebung
Freitag, 25. 09., von 16:00 bis ca. 19:00 Uhr vor der Katharinentreppe, gegenüber HBF

Zwei Tage vor der Bundestagswahl wollen wir noch einmal unsere Ablehnung des Krieges in Afghanistan auf die Straße tragen.
"Bundeswehr raus aus Afghanistan" und "Schluss mit Bomben - raus aus Afghanistan" sind die Überschriften unserer Aktion.
Herzliche Einladung an alle, die sich in diesem Sinne beteiligen wollen. Soweit möglich, bringt Info-Tische, Transparente und Schilder mit.

Podiumsdiskussion "Europa zivil"
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Piratenjagd vor Somalia, Battle Groups und Rüstungsagenturen - die Außenpolitik der Europäischen Union hat verstärkt ein militärisches Gesicht.
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Doch es geht auch anders: Zivile Konfliktbearbeitung ist dringend notwendig und hat sich als bester Weg erwiesen, Konflikte zu bearbeiten. Sei es in der Vorbeugung, während eines
Konfliktes oder in der Nachbearbeitung. Seit Jahren arbeiten europäische Friedensfachkräfte in der Welt, der deutsche Zivile Friedensdienst hat Vorbildcharakter.
Wie sieht es in Europa aus? Welchen Stellenwert hat die Zivile Konfliktbearbeitung in Europa? Und in der Europäischen Verfassung? Auch dort herrscht das Militärische vor. Die
bisherigen Leistungen der EU bei der zivilen Konfliktbearbeitung werden nicht gewürdigt und haben keinen Platz in der Verfassung gefunden.
Das europäische Parlament kann hier stärker agieren. Zu den Europawahlen 2009 wollen wir das Thema Europa und Vorrang für Zivil diskutieren.
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Mittwoch, den 27. Mai, 19.30 Uhr  
Reinoldinum, Schwanenwall 34, Dortmund, Raum 103
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Input:
* Bernhard Nolz, Bund für Soziale Verteidigung (BSV)
Diskussion:
* Peter Alberts, Europakandidat Bündnis 90 / Die Grünen
* Kandidaten von SPD und Linke angefragt
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Aktuelle Infos unter www.nrw.dfg-vk.nrw
Eine Veranstaltung von: Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) NRW, Dortmunder Friedensforum, Christinnen und Christen für den Frieden/Pax
Christi, IPPNW Dortmund, Frauen-Friedensinitiative Dortmund

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Gelöbnix in Rheine
am 29. Mai um 18 Uhr veranstaltet die Bundeswehr aus Anlass ihres 50-jährigen Standortjubiläums ein öffentliches Rekrutengelöbnis in
Rheine. Es ist bereits eine Demonstration gegen dieses Militärspektakel angemeldet und zu einem ersten Bündnistreffen am Donnerstag, den 23.4. in Münster in der Ev. Studierendengemeinde, Breul 43 eingeladen.
Es ist auch bereits eine Website eingerichtet und ein Plakat entworfen, mit dem schon jetzt gearbeitet werden kann.
Weitere Infos dazu auf    http://geloebnixrheine.blogsport.de

Ostermarsch Rhein Ruhr 2009
Aufruf Ostermarsch Rhein Ruhr 2009  (rtf-format)

Das Programm der drei Tage Ostermarsch Rhein Ruhr im Detail
Die vollständige Liste der Musik- und Redebeiträge auf dem Ostermarsch liegt nun vor. Ostermarsch Ruhr Auftakt in Duisburg, Ostermarsch Rheinland in Düsseldorf, Rockfestival "Seid laut gegen Krieg" in Gelsenkirchen, die Fahrradetappe am Sonntag, die Friedensfahrt der MotorradfahrerInnen, und die Montagsetappe von Bochum nach Dortmund: Wer Hintergrundinformationen über die Redenden und ihre Organisationen wünscht, wer mal bei den Musikgruppen reinhorchen mag, wer Hilfestellung für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wünscht ist hier richtig:
http://www.ostermarsch-ruhr.de./programm09.html
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Ostermarsch-Material :
Plakate, Zeitungen und Buttons für den diesjährigen Ostermarsch Rhein Ruhr sind gedruckt und liegen vor. Die Plakate kosten jeweils 30 cent, egal ob im Format A2 oder im halb so großen Format A3, Zeitungen kosten 6 Euro je 100 Stück, und Buttons werden im Einzelverkauf für 1Euro, und für Bestellungen von 10 Stück für 5 Euro abgegeben. Bestellt werden kann u.a. in der DFG-VK Landesgeschäftsstelle, 44145 Dortmund, Braunschweiger Str. 22  (Tel: 0231-8180-32, Fax –31, e-mail: dfg-vk.nrw|at|t-online.de),  oder bei Willi Hoffmeister sowie bei Felix Oekentorp. Anschauen kann man sich die Materialien unter http://www.ostermarsch-ruhr.de./plakat09.pdf   und   http://www.ostermarsch-ruhr.de./zeitung09.pd
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Über 600 Unterstützer haben sich unter dem Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr gemeldet  (Stand: 28.02.09)
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Informationen zu allem wie immer auf der Homepage  http://www.ostermarsch-ruhr.de  .
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Um auch bei knapper Kalkulation finanziell alles bewirken zu können, brauchen wir Spenden. Unser Spenden-Konto:  Ostermarsch Ruhr, Konto-Nr. 321 004 296, BLZ: 440 501 99, Sparkasse Dortmund, Stichwort:  OM 09
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Liebe Mitstreiter/innen, helft mit den Kriegsbrandstiftern in den Arm zu fallen. Unterstützt die Demonstrationen. Beteiligt euch an den Märschen. Helft mit, dafür zu werben und den Ostermarsch finanziell abzusichern. Allen, die dazu jetzt schon beigetragen haben ein ganz DICKES DANKESCHÖN!


Protestaktivitäten zum NATO-Gipfel  April 2009 in Straßburg und Kehl
Demonstration (Samstag, 4. April),  internationale Konferenz (Donnerstag, 2. April, bis Sonntag, 5. April),  internationales Widerstands-Camp (Mittwoch, 1. April, bis Sonntag, 5. April), Aktionen des zivilen Ungehorsams.      >>>   Appell, beschlossen in Stuttgart auf der  NATO-Konferenz 04./05. Oktober       >>>   Letzter Aufruf von Mitgliedern des Vorbereitungskomitees
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Am 4. April 2009 begeht die NATO ihren sechzigsten Geburtstag, gefeiert wird in der deutsch-französischen Grenzregion in Straßburg und Baden-Baden. Die Friedensbewegung feiert mit. Für die Internationale Friedensbewegung ist das Jubiläum ein wichtiger Anlass, die Kriegspolitik der NATO-Staaten, die geopolitische und wirtschaftliche Interessen verfolgt, zu thematisieren und die Auflösung der NATO zu propagieren. Friedliche und gerechte Lösungen lassen sich nicht mit Militärbündnissen und mit Krieg als Mittel der Politik erreichen. Aktivitäten der Friedenbewegung wie Konferenzen, Camps, Demonstrationen und Aktionen des zivilen Ungehorsams sollen das Gipfeltreffen der NATO begleiten.
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Die Friedenslokomotive rollt wieder  / Neues von der Friedenslok
Wie schon im Herbst 2007 zur Demo in Berlin gegen die Verlängerung des Afghanistan-Mandats der Bundeswehr wird es einen Sonderzug aus NRW geben..   
Zusätzlich zur ursprünglichen Planung nach der die Friedenslok Anfang April von Bielefeld über Hamm, Dortmund, das Ruhrgebiet, Düsseldorf, Köln und Bonn nach Kehl fahren wird, gibt es jetzt noch drei zusätzliche Haltestellen: Münster/Westfalen, Osnabrück  und Herford. Von dort geht es wie ursprünglich geplant zu den schon bekannten Abfahrtszeiten nach Kehl. Damit sollte die Beteiligung an der letzten Etappe des Ostermarsch Baden-Württemberg gesichert sein, mit dem man gemeinsam über die Europabrücke zur internationalen Demo gelangen wird. Letzte Angabeb zu Abfahrtszeiten und -Gleisen: 
>>>   Aktuelle Informationen zu Friedenslok und Demo in Kehl / Straßbourg
Achtet auch bitte auf aktuelle Informationen auf der Seite http://www.friedenslok.org
Das Ticket für die Friedenslok kostet 30 €, außerdem bieten wir  ein Spendenticket  für 10 € an (das nicht zum Mitfahren berechtigt, aber die Karten für Leute mit wenig Geld, z.B. Arbeitslose, SchülerInnen und Studierende, verbilligen hilft).
Um an Karten zu kommen, könnt Ihr Euch wenden an:
> > Joachim Schramm,.Tel: 0231/818032, E-mail: dfg-vk.nrw@t-online.de
> > Willi Hoffmeister, Tel: 0171-5719486, E-mail: willi.hoffmeister@gmx.de.
> > Felix Oekentorp, Tel: 0234-500380, E-mail: <post@felix-o.de>
Organisationen und Gruppen, die die Friedenslok 2009 unterstützen möchten, wenden sich bitte an das Zug-Team unter:  zug-team@friedenslok.org.
Mehr Infos zur Friedenslok sowie die bereits eingerichteten Vorverkaufsstellen findet ihr  unter www.friedenslok.org            
WebSite des Aktionsbündnisses zum Nato-Gipfel:   >>> 
http://notonato.wordpress.com/about/
Die alljährliche sogenannte "Sicherheitskonferenz" tagt wieder am 6.-8. Februar in München
Erneut ist ein breites Bündnis aus pazifistischen, sozialen, globalisierungskritischen und antikapitalistischen Gruppierungen unterwegs, um die Aktionen gegen die Sicherheitskonferenz zu organisieren und zu unterstützen. In den letzten Jahren fanden diese Proteste bundesweit unterstützt mit mehreren Tausen Menschen statt, trotz aller polizeilicher Schikanen. Weitere Informationen dazu auf der Seite http://sicherheitskonferenz.de/

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NEIN ZUM KRIEG!

Dortmunder Friedensgruppen rufen auf zur Mahnwache
Mittwoch, 14. Januar, 17-18 Uhr
Reinoldi-Kirchplatz

Schluss mit dem Krieg -- Frieden für Palästinenser und Israelis!
Die Waffen nieder! Verhandeln statt schießen!

Wir, Dortmunder Friedensbewegte, fordern Israel auf, die Bombardierung des Gazastreifens und alle Kampfhandlungen dort sofort einzustellen.
Wir verurteilen den Beschuss der israelischen Zivilbevölkerung mit Kassam -Raketen.
Auf der Basis eines sofortigen Waffenstillstands muss mit der demokratisch gewählten Hamas über eine gerechte Lösung des Konflikts verhandelt werden.

Wir weisen die einseitige Schuldzuweisung der deutschen Regierung für den neuen Krieg an die Hamas entschieden zurück sowie auch die Legitimierung des israelischen Bombardements und wir erwarten eine unvoreingenommene Prüfung der Fakten, "z.B. unter Berücksichtigung des Berichts von Richard Falk, Berichterstatter der Vereinten Nationen zu Menschenrechtsfragen in Palästina."
Wir fordern Frau Merkel und Herrn Steinmeier auf, sich gegenüber Israel, in der EU und im Nahost-Quartett dafür einzusetzen, dass den berechtigten Forderungen der Palästinenser endlich Geltung verschafft wird.

Wir fordern die Aufhebung der Blockade des Gaza und uneingeschränkten Zugang für humanitäre Hilfe.

Unsere Trauer gilt den Toten und Verletzten auf allen Seiten!

Unsere Solidarität gilt der Zivilbevölkerung und den Kriegsgegnern im Gazastreifen und in Israel!

Krieg und Gewalt lösen keine Konflikte.

Dortmunder Friedensforum, c/o Willi Hoffmeister
Christinnen und Christen für den Frieden, c/o Renate Schmitt-Peters
Frauen Friedensinitiative, c/o Margret Ullrich
IPPNW Dortmund, c/o Heinz-Peter Schmitz
DFG-VK NRW, c/o Joachim Schramm
Attac Dortmund, c/o Till Strucksberg

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Große Anzeige der israelischen Friedensgruppe Gush Shalom
( veröffentlicht in der israelischen Tageszeitung Haaretz am 30.12.2008 ) :
 Waffenstillstand jetzt!

Dieser Krieg ist unmenschlich, überflüssig und schädlich. Er bringt für Israel nichts Gutes mit sich.
Die Tötung hunderter Palästinenser und die Zerstörung der lebenswichtigen Infrastruktur des Gazastreifens sind abscheuliche Verbrechen. Diejenigen, die sich davon Nutzen bei den Wahlen erhoffen, täuschen sich gewaltig.

Eine Invasion von Bodentruppen wird noch mehr Unheil bringen, wird zerstören, was von Gaza übriggeblieben ist und viele weitere Menschenleben fordern - Israelis und Palästinenser, Soldaten und Zivilisten.
Falls es der israelischen Armee gelingt, nach harten Kämpfen die Ruinen von Gaza zu erobern, wird dies höchstens dazu führen, dass Hamas in den Untergrund geht und sich ihr Einfluss im Gazastreifen wie im Westjordanland vergrößert.

Der Angriff, der den Hass bereits vertieft hat, wird

- die ganze zivilisierte Welt gegen uns aufbringen,
- in der gesamten Region eine neue Generation heranzüchten, die den Staat Israel noch mehr hasst,
- den Einfluss von Hamas vergrößern,
- die Position der friedliebenden Palästinenser weiter untergraben,
- die palästinensische Einheit, ohne die es keinen Frieden geben kann, verhindern.

Im Namen tausender Israelis, die in den Straßen Tel Avivs schon in den ersten Stunden nach Kriegsbeginn demonstriert haben, fordern wir,

- den Angriff auf Gaza sofort zu beenden!
- einen Waffenstillstand vorzuschlagen - und einzuhalten -, der das Ende aller Gewaltaktionen beider Seiten , die wirkliche Öffnung der Grenzen und die Beendigung der Blockade gegen die Bevölkerung des Gazastreifens umfasst.
- in den Dialog mit Hamas einzutreten. Hamas ist ein integraler Bestandteil der palästinensischen Gesellschaft und des palästinensischen politischen Systems. Ohne ihre Beteiligung sind alle Verhandlungen und Übereinkünfte sinnlos.

Gush Shalom


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Weihnachtsanzeige 2008
Der Friedensratschlag hat an diesem Wochenende in Kassel vorgeschlagen, eine Anzeige zur Mobilisierung der Friedensbewegung für die Aktionen anläßlich des 60. Jahrestages gegen die NATO-Kriegspolitik zu schalten. Dazu brauchen wir eine breite Unterstützung.
>>>     Anzeigentext , Unterschriftenliste, Modalitäten

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Bundesregierung will Afghanistaneinsatz ausweiten
Friedensbewegung hält dagegen - Erklärungen vom Bundesausschuss Friedensratschlag, pax christi und medico international vom 07.10.2008
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Am 7. Oktober beschloss das Bundeskabinett die Verlängerung und Ausweitung des ISAF-Einsatzes in Afghanistan. Am Nachmittag desselben Tages debattierte der Bundestag in erster Lesung dazu. Im Folgenden Link zu drei Stellungnahmen dazu aus der Friedensbewegung
:
>>>  
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/bt-mandat2008-baf.html  


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NATO-Konferenz am Wochenende 04./05. Oktober

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fast hat es den Anschein, als würde die seit langem beschlossene internationale Vorbereitungskonferenz zum NATO-Gipfel am kommenden Wochenende in Stuttgart unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Dem ist nicht so. Eingeladen wurde dazu schon vor geraumer Zeit - richtig ist aber auch, dass der NATO-Termin durch die Afghanistan-Aktivitäten der letzten Wochen etwas in den Hintergrund
gedrängt wurden. Es wäre gut, wenn sich auch von deutscher Seite viele Friedensbewegte daran beteiligen würden.
Das NATO-Dossier:  http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/NATO/Welcome.html

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Demonstration 20. September in Berlin:
"Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan"
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Vor einer abschließenden Beratung über die zurückliegenden Afghanistan-Demos in Berlin und Stuttgart ist eines schon klar:
Wir kommen mit dem eingesammelten Geld nicht hin.
Daher die Bitte an die mehr als 250 Gruppen/Initiativen/Organisationen und Privatpersonen, ihren zugesagten Beitrag (mind. 50 bzw. 20 EUR) zu überweisen, und zwar auf das Konto:
Friedens- und Zukunfswerkstatt,  Kt.Nr.: 200081390 bei Frankfurter Sparkasse (1822) , BLZ: 500 502 01
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Aufruf zur Demonstration      >>>    Flyer (pdf)
In Afghanistan findet ein Krieg mit deutscher Beteiligung statt. Aus einem Einsatz zur Stabilisierung des Wiederaufbaus ist ein Krieg gegen aufständische Kämpfer geworden. Es droht ein langjähriger Krieg ohne Perspektive, mit der NATO und der Bundeswehr als Kriegsparteien.
Mit der Entsendung einer "Schnellen Eingreiftruppe" der Bundeswehr und den immer wieder neu aufkommenden Diskussionen um die Aufstockung des Bundeswehrkontingents verschärft sich die Beteiligung Deutschlands an diesem Krieg. Die Lage eskaliert. Der erneute Tod eines Bundeswehrsoldaten und die Tötung einer Frau und zweier Kindern durch Bundeswehrsoldaten haben aktuell die Ausweglosigkeit des militärischen Einsatzes deutlich gemacht
Voraussichtlich Anfang Oktober wird der Bundestag über die Mandate zum Einsatz im Norden  (ISAF), zum Einsatz der Tornados und zur Operation Enduring Freedom entscheiden. Möglicherweise werden alle drei Mandate in einer Abstimmung zusammengefasst. Das deutsche Kontingent soll um 1.000 Soldaten auf 4.500 erhöht werden. Außerdem gibt es Überlegunge, die Mandate wegen der Bundestagswahl 2009 auf eineinhalb Jahre zu verlängern.
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Aufruf und Infos zur Demo unter www.afghanistandemo.de
Hintergründe zum Thema Afghanistan unter www.auslandseinsaetze-beenden.de
Infos zu Bussen aus NRW unter www.nrw.dfg-vk.de


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Am 30. August gegen die Bombe: 
Auf nach Büchel    >>>  Flugblatt zur Büchel-Aktion / Anmeldung zur Busfahrt (rtf)
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Der Abwurf der ersten Bombe über Hiroshima erfolgte am 6. August 1945. An diesem Tag wurde die Stadt durch die Atombombe der USA auf einer Fläche von 13 Quadratkilometern dem Erdboden gleichgemacht. 78.000 Menschen starben auf der Stelle, weitere 122.000 fielen den Folgen der Explosion zum Opfer. Drei Tage später vernichtete eine zweite Atombombe die Stadt Nagasaki. Mehr als 200.000 Menschen starben, 150.000 weitere wurden verletzt. Das Sterben an Leukämie und anderen Folgen der Verstrahlung hält bis heute an. US-Präsident Truman, der den Befehl zum Einsatz der Bomben gab, verteidigte seine Entscheidung zeitlebens mit der Begründung, dass dadurch - und Japans anschließender Kapitulation - eine halbe Million Soldaten auf beiden Seiten vor dem Tod und eine Million vor "lebenslanger Verstümmelung" bewahrt worden seien. Und auch heute noch bilden derartige Stimmen in den USA die Mehrheit. Bis heute gab es keine offizielle Entschuldigung eines US-Präsidenten für die Atombombenabwürfe.
In den Medien wird überwiegend die Auffassung vertreten, dass die Bombe ein notwendiges Übel gewesen sei. Trotz ihrer verheerenden Wirkung wurden Atombomben nach Hiroshima und Nagasaki keineswegs weltweit geächtet. Sie machte im Gegenteil seit 1945 eine erstaunliche technische Weiterentwicklung durch. 1949 bricht der erste sowjetische Atomtest das Monopol der USA. In der Folge setzt ein beispielloses Wettrüsten mit Wasserstoffbomben, Mittelstreckenraketen, taktische Atomwaffen und Atom-U-Booten ein. In zahlreichen Krisensituationen benutzen die Atommächte ihr nukleares Potenzial, um den Gegner einzuschüchtern, wie in der Suez-Krise 1956, der Berlin-Krise 1961 oder der Kuba-Krise 1952.
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"Das Zeitalter der Bombe"    >>>    Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag, Kassel, 5. August 2008

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Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag
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Bundesregierung will ISAF-Mandat verletzen
Friedensbewegung kündigt Proteste an
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Kassel, 16. Januar - Zu den Planungen des Verteidigungsministeriums, im Sommer 250 zusätzliche Kampfsoldaten nach Afghanistan zu schicken, stellt ein Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag fest:


Die Bundeswehr plant offenbar die Entsendung eines Kampfverbands nach Nordafghanistan mit bis zu 250 zusätzlichen Soldaten. Nach Auskunft des
verteidigungspolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, werde damit eine "neue Qualität" des Bundeswehr-Engagements in Afghanistan erreicht. Bisher seien im nordafghanischen Masar-i-Scharif nur "Stabilisierungstruppen", aber keine "Kampfverbände" stationiert.
Dieses Vorhaben würde den Rahmen des vom Bundestag im vergangenen Herbst verlängerten ISAF-Mandats eindeutig überschreiten, heißt es in der Erklärung des "Friedensratschlags". ISAF und der von den USA angeführte sog. Antiterror-krieg "Enduring Freedom" verschmelzen immer mehr zu einem einzigen schmutzigen Krieg. "Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen, sondern gefährdet zunehmend das zivile Engagement humanitärer Organisationen im Land".
Die Friedensbewegung werde ihre Aktivitäten für die Beendigung des Krieges und für den Abzug der Soldaten aus Afghanistan in den nächsten Monaten verstärken. Im Juni soll ein internationaler Afghanistan-Kongress in Deutschland stattfinden und im Herbst erwartet der Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag verstärkte Proteste gegen die Verlängerung des Bundeswehreinsatzes.
Sollte die Bundesregierung an ihrem Vorhaben festhalten und zusätzliche Kampftruppen bereits im Sommer nach Afghanistan schicken wollen, dann werde eben auch der Protest vorverlegt. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist gegen diesen Krieg. Das muss in Berlin und im ganzen Land deutlich gemacht werden.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Peter Strutynski (Sprecher)

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Weihnachtsanzeige 2007:
"Frieden für die leidgeprüften Menschen Afghanistans"

Auch dieses Jahr hat der (14.) Friedensratschlag am ersten Dezember-Wochenende in Kassel beschlossen, mit einer Anzeige für die friedenspolitischen Forderungen an die Öffentlichkeit zu gehen. Schwerpunkt zu Weihnachten 2007 liegt darauf, den Afghanistan-Krieg zu beenden.
>>> Weihnachtsanzeige 2007 (mit Unterschriftenliste und Spendenadresse) (pdf-format)

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Offener Brief zu den anstehenden Entscheidungen über Bundeswehreinsätze in Afghanistan
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Am 3.10.07 haben die Teilnehmer/innen der Friedensversammlung Rhein Ruhr in Duisburg folgenden offenen Brief an die Fraktionen des Bundestages sowie die Bundestagsabgeordneten
aus NRW verabschiedet, in dem die Abgeordneten zum Nein für eine Verlängerung der Bundeswehreinsätze durch den Bundestag aufgefordert werden. Die Friedensversammlung fordert dazu auf, den Appell diesbezüglich an die jeweils örtlichen Abgeordneten zu verstärken.

An alle Fraktionen des Deutschen Bundestages
An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus NRW
An die Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,
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als Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Friedensgruppen und Friedensinitiativen aus NRW appellieren wir von unserer heutigen Friedensversammlung Rhein Ruhr aus an Sie:

Stimmen Sie keiner weiteren Verlängerung des Mandats zu!
Beenden Sie mit einem klaren NEIN den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan!
Wir fordern vom deutschen Bundestag, das Mandat für ISAF und Enduring Freedom nicht zu verlängern und damit ein deutliches Signal der Neuorientierung zu geben. Dabei muss ein Datum genannt werden, bis zu dem die deutschen Truppen abgezogen sind.
Laut Umfragen lehnen etwa 60% der Deutschen diesen Krieg ab und wünschen ein Ende der militärischen Einsätze.
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Wir fordert die Bundesregierung auf, ihre militärische Eskalationsstrategie zu beenden. Neben dem Abzug der Bundeswehr muss das dafür notwendige Konzept eine Entkopplung des Wiederaufbaus vom militärischen Engagement und eine spürbare Umschichtung der Finanzmittel zugunsten ziviler Projekte beinhalten.
Konzentrieren Sie alle Kraft auf die Förderung des innerafghanischen Dialogs, für den zivilen Wiederaufbau statt Waffeneinsatz.
Stimmen Sie mit Nein nicht zuletzt auch, um nicht noch tiefer in den Sumpf dieses Krieges hineingezogen zu werden.
Von deutschen Boden soll nie mehr Krieg, immer nur Frieden ausgehen!
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Für die Friedensversammlung Rhein Ruhr
gez. Felix Oekentorp    gez. Hannelore Tölke      gez. Willi Hoffmeister


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Soli-Adresse an die Japanische Friedensbewegung zum  3.10.07  vom  Ostermarsch Ruhr Komitee


Liebe Friedensfreundinnen und Friedenfreunde,
wir die Friedensaktivistinnen und Friedenaktivisten der Friedensversammlung Rheinland-Ruhr senden Euch unsere solidarischen Grüße für Eure Protestkundgebung.

Während Ihr in Tokio mit einer Kundgebung gegen die Verlängerung des Mandats der MSDF protestiert, versammeln wir uns in Duisburg um den Ostermarsch Rheinland-Ruhr 2008 vorzubereiten. Die alljährlichen Ostermärsche sind in Deutschland die größten Friedenaktionen.
Vor 3 Wochen haben wir, ebenso wie Ihr heute, gegen den Krieg in Afghanistan protestiert. Mehr als 10.000 Menschen haben in Berlin gegen die Verlängerung der Mandate der Bundeswehr demonstriert. Das ISAF Mandat, das Mandat für die Operation EF, das unter US-Kommando steht und an dem auch Soldaten der Deutschen Bundeswehr beteiligt sind und der Einsatz der Tornado-Kampfflugzeuge sollen in aller nächster Zukunft verlängert werden.
Afghanistan braucht endlich Frieden.
Die Ziele der Militäreinsätze - Terrorismusbekämpfung sowie Demokratisierung und Wiederaufbau - sind nicht erreicht. Afghanistan ist heute von demokratischen Verhältnissen weit entfernt. In den meisten Regionen herrschen Warlords und Drogenbarone; Gewalt, Terror und Drogenhandel beherrschen den Alltag. Die Bevölkerung, die immer häufiger Zielscheibe der Angriffe ist, lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen.
Mit dem 2001 von der US-Regierung begonnenen völkerrechtswidrigen "Krieg gegen den Terror" sollen die Einfluss-Sphären der USA und ihrer Verbündeten im Nahen - und Mittleren Osten erweitert werden. Eine Politik zur militärischen Absicherung ökonomischer und geostrategischer Interessen lehnen wir ab. Sie kann nicht zum Frieden führen.
An Stelle der von wirtschaftlichen Interessen geleiteten militärischen Machtpolitik müssen Abrüstung, zivile Konfliktregulierung und diplomatische Verhandlungen treten. Nur so können die gewaltigen Probleme gelöst werden. Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan sowie eine humane Entwicklung können überhaupt erst gelingen, wenn der Krieg beendet ist. Was Afghanistan braucht, ist Frieden als Voraussetzung für eine souveräne Demokratie.
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Deshalb fordern wir hier in Deutschland die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, einer Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen!
Wir waren froh, als wir von Eurer Kundgebung gehört haben und erfahren haben, dass Ihr vor dem japanischen Parlament gegen die Verlängerung des Mandats für die MSDF protestiert. Eure Kundgebung und Eure Aktivitäten sind uns eine große Ermutigung.
Wir wünschen Euch für Eure Friedenarbeit Mut und Kraft.
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Mit solidarischen Grüßen
Willi Hoffmeister  /  Felix Oekentorp
Ostermarsch Ruhr Komitee


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Zentrale Demonstration für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan
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Am  15. September  findet in Berlin die bundesweite Demonstration für die Beendigung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan statt.
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Für die Fahrt zur Demonstration aus dem Rhein- und Ruhrgebiet steht die  Friedenslok  unter Dampf !!!  Jetzt geht es darum, 1008 MitstreiterInnen in die Abteile zu bringen um der Bundeswehr-Auslandseinsatz-freudigen Kanzlerin und allen kriegslüsternen (entsch. friedensstiftenden) Abgeordneten zu sagen :  NICHT IN MEINEN NAMEN! 
Jede und Jeder, der gegen Krieg und gegen eine Verlängerung des grundgesetzwidrigen Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan ist, hat hiermit die Möglichkeit sich am gemeinsamen Protest zu beteiligen.  >>> Flugblatt zum Sonderzug "Friedenslok" mit detaillierten Infos (nur doc-Format)

Hier gehts zu    >>>   Demo-Aufruf  und  Unterstützungsformular

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1. September - Antikriegstag 2007  :    
Nie wieder Faschismus! Nein zum Krieg!   Deutsche Soldaten raus aus Afghanistan !


Folgende Veranstaltungen finden am 1. September statt:
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13:00 Uhr      Kundgebung von „Dortmunder Friedensforum“ und  „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ auf dem Platz an der alten Synagoge mit:

                     E s t h e r B e j a r a n o
                       Auschwitzüberlebende und Vorsitzende des Auschwitz Komitees         
                       und    H e l m u t h P r i e ß
                       Oberstleutnant a. D., Sprecher des "Darmstädter Signals"
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Musik - Reden - Infos - Verpflegung
                       mit:    Romberg Klezmer & Smokin Socks
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Weitere Aktivitäten am 1. September:
-  10:00 Uhr    Auftaktveranstaltung zur Demonstration von „Bündnis 28.3.“ und „Antifa Union“ an der Freitreppe Katharinenstr. am HBF.
-  11:00 Uhr    Kundgebung des “Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus“ an der Steinwache mit Eugen Drevermann.
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Damit ist die Innenstadt für Nazis passe, denn:   Dortmund ist unsere Stadt und hat Nazis satt!
Auch wenn die geistigen Enkel der Nazi-Verbrecher erneut genehmigt, diesmal in DO-Dorstfeld, aufmarschieren dürfen, werden wir nicht nachlassen in unserer Forderung:    NPD verbieten und alle neonazistischen Gruppen und Kameradschaften auflösen!  Denn: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
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>>>   Dortmunder Aufruf und Unterschriftenliste


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Drei Tage Ostermarsch Rhein Ruhr
2007 liegen hinter uns, und wenn man die Gedenkveranstaltung in der Bittermark mitrechnen will sogar vier Tage.  Unser Dank gilt allen die zum Gelingen beigetragen haben.
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Bilder der drei Etappen im Netz unter :  
http://www.ostermarsch-ruhr.de
Redebeiträge von allen drei Etappen   :   >>>  hier

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Offener Brief 
an Bündnis90/DIE GRÜNEN
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des Dortmunder Friedensforums an Bündnis90/DIE GRÜNEN, Kreisorganisation Dortmund
und Landesverband NRW
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Liebe Freundinnen und Freunde,
wohin hat sich eure Partei entwickelt? Es tut schon weh, erleben zu müssen wie zum wiederholten Mal aus der Parteispitze und der Bundestagsfraktion die Friedensbewegung etc. die Ostermärsche eingeschätzt werden. .... 
   >>>  mehr


Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007
Die Teilnehmer/innen der Friedensversammlung Rhein/Ruhr haben auf ihrer Tagung am 25.01. in Duisburg den Ablauf, die Materialien und den Aufruf des Ostermarsches 2007 beraten und beschlossen.
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>>>    Aufruf zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007   (rtf-Format)
>>>    Aufruf zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2007   (pdf-Format)
>>>    Unterschriften- und Spendenliste  (rtf)
>>>    Anschreiben mit kurzem Ablaufplan (rtf)
>>>    Faltblatt mit detailiertem Ablaufplan (rtf)
>>>    Materialien zum Ostermarsch / Bestelladressen (rtf)
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Mehr dazu auf der Seite

http://www.ostermarsch-ruhr.de



Appell gegen die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran - für Frieden
Wissenschaftler, Mediziner und Friedensforscher appellierten am 19.02. in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.
>>>  
zum offenen Brief

Aufruf zu kurzfristigen Protesten gegen Tornado-Entsendung in den Afghanistan-Krieg !
>>> zum Aufruf des Netzwerks Fiedenskooperative

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13. Friedenspolitischen Ratschlag in Kassel am 02./03.12.2006

Ein kurzes Resümee des 13. Friedenspolitischen Ratschlags, der am ersten Dezember-Wochenende
in Kassel stattfand, ist auf der Website der Veranstalterin, der AG Friedensforschung an der Uni Kassel, nachlesen:

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/rat/2006/presse2.html

Die in Kassel beschlossene Weihnachtsanzeige:
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Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr

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Die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kriegen ist verfassungswidrig.
Nach Artikel 87a des Grundgesetzes ist die Bundeswehr für die Landesverteidigung aufgestellt. Der weltweite US-"Krieg gegen den Terror", an dem die Bundeswehr beteiligt ist, ist selbst Terror. Er muss beendet werden. Alle Versuche, politische Probleme militärisch zu lösen, sind zum Scheitern verurteilt. Unschuldige Menschen sterben, Länder werden verwüstet, Hass und Verzweiflung wachsen an.
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Wir verlangen:
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- den Abzug aller deutschen Truppen aus Afghanistan anstatt einer Ausweitung der Kampfeinsätze
- den Abzug der Marine von Libanon und die Einstellung jeglicher Unterstützung der US-geführten Besatzung des Irak
- Verhandlungen mit dem Iran ohne Vorbedingungen statt Sanktionen und Kriegsdrohungen
- den Stopp des Umbaus der Bundeswehr in eine weltweit einsetzbare Interventionsarmee.
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Wir brauchen keine neuen Waffen und zusätzliche Milliarden für Auslandseinsätze. Wir brauchen eine Politik, die Konfliktursachen beseitigt.
Mit den Aktionen der Friedensbewegung treten wir für eine andere Politik ein. Diese Politik setzt auf Gerechtigkeit, Solidarität, Entwicklung,
Recht auf demokratische Teilhabe und nachhaltigen Umgang mit der Natur.Dafür müssen mehr staatliche Mittel bereitgestellt werden.
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Daher fordern wir:
Spart endlich an der Rüstung


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Demos der Neonazis verbieten:

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>>>   Offener Brief des Dortmunder Friedensforums an den Dortmunder Polizeipräsidenten mit der Forderung eines Verbots der für den 2. September angekündigten Neo-Nazi-Demo

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Bush-Besuch in Stralsund

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>>> Gemeinsamer Aufruf  der Friedensbewegung zum Bush-Besuch in Stralsund          (pdf-Format)


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Iran-Konflikt: Eskalationsdynamik befürchtet - Dossier propagiert Alternativen

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Kooperation für den Frieden, c/o Netzwerk Friedenskooperative
Römerstr. 88, 53111 Bonn, Tel.: 0228/692904, Fax: 0228/692906
friekoop@bonn.comlink.org, www.koop-frieden.de
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Presseerklärung, Bonn, 31. März 2006
Iran-Konflikt: Friedensorganisatioen befürchten Eskalationsdynamik

Eine Eigendynamik zur weiteren Eskalation des Iran-Konflikts befürchtet die „Kooperation für den Frieden", einer der Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, nach der Erklärung des UN-Sicherheitsrates und dem Berliner Außenminister-Treffen der Veto-Mächte und Deutschlands.

Die „Kooperation für den Frieden", der unter anderem die deutsche Sektion von Pax Christi, die IPPNW und der Aachener Friedenspreis e.V. angehören, befürchtet, dass die UN-Erklärung, die dem Iran Rechte aus dem Atomwaffensperrvertrag abspricht, zu einer Verhärtung beiträgt, indem der Iran weiter in die Isolation getrieben wird. Die „Kooperation für den Frieden" weist in diesem Zusammenhang auch auf die Gefahr hin, dass die US-Regierung die jetzige Erklärung des UN-Sicherheitsrates als Rechtfertigung für eventuelle Militärschläge in Anspruch nehmen könnte.

Einen Ausweg und Chancen für eine friedliche Beilegung des Konflikts sehen die in der „Kooperation für den Frieden" zusammengeschlossenen Friedensorganisationen in der Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen Irans. Mit einem Nichtangriffs-Versprechen und ernsthaften Bemühungen für eine Atomwaffenfreie Zone in der Gesamtregion, die auch das Atomwaffenpotential Israels nicht außer Acht lässt, könnten substantielle Garantien für den Atomwaffenverzicht Irans erreicht
werdenen.

Die SprecherInnen der Kooperation für den Frieden:
Susanne Grabenhorst, Matthias Jochheim, Renate Wanie


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Pressemitteilung, Bonn, 31. März 2006

Dossier zum Iran-Konflikt vorgelegt:
Alternative Strategie für eine friedliche Lösung des Iran-
Konflikts

Auf Deeskalation und Maßnahmen der Vertrauensbildung setzt die Lösungsstrategie, die die „Kooperation für den Frieden", einer der Dachverbände der deutschen Friedensbewegung, in seinem Dossier zum Iran-Konflikt vorlegt.

In der unter Federführung von Prof. Dr. Andreas Buro entwickelten Studie wird die „Sicherheitsfrage" für den Iran als ein zentrales Element des Konflikts dargestellt. Ferner wird auf das Interesse der US-Regierung verwiesen, das im Iran bestehende politische System zu stürzen.

Kern der alternativen Lösungsstrategie der „Kooperation für den Frieden" ist der Vorschlag eines Monitoriums. Dieses solle genutzt werden, um durch den UN-Generalsekretär und einen Rat weiser,
nicht mehr im Amt befindlicher Persönlichkeiten Vorschläge zur Deeskalation auszuarbeiten.
Als weitere Schritte sollen Angebote zur Kooperation in verschiedenen Feldern folgen und eine dauerhafte „Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten" eingerichtet werden, um die ganze Region einzubeziehen, verbunden mit vielen weiteren Schritten zur Deeskalation und Vertrauensbildung. Als Übergangslösung soll eine mehrjährige Anreicherung im Ausland erfolgen und parallel dazu Verhandlungen mit der IAEO und den westlichen Staaten zur Klärung offener Fragen mit dem Ziel der Normalisierung der Beziehungen durch Zusammenarbeit an Projekten gemeinsamen Interesses.

Das „Dossier I: Der Iran-Konflikt" wird im Rahmen des von der „Kooperation für den Frieden" betriebenen Monitoring-Projekts „Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention" herausgegeben. ... Die Druckfassung hat eine Erstauflage von 10.000 Exemplaren.

Die „Kooperation für den Frieden" wird im Rahmen des „Monitoring-Projektes" (Gründungserklärung im Internet unter www.koop-frieden.de/monitoring.pdf) in Zusammenarbeit mit Personen aus Friedensforschung und -bewegung künftig weitere Strategien der zivilen Konfliktbearbeitung und der Gewalt- und Kriegsprävention zu aktuellen Konflikten erarbeiten. Sie tritt damit Behauptungen entgegen, es gäbe keine Alternativen zum militärischen Konfliktaustrag.

V.i.S.d.P und weitere Auskünfte:
Prof. Dr. Andreas Buro, Tel. 06086-3087, e-mail: andreas.buro@gmx.de


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Soliadresse nach Japan
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In Iwakuni, eine Stadt im Südwesten der größten japanischen Insel, stimmte kürzlich eine Mehrheit in einem Volksentscheid gegen die Erweiterung des US Luftwaffenstürzpunkts und gegen die geplante Verlegung von zusätzlich 57 US Kampfflugzeugen und 1600 Soldaten vom US Marinestützpunkt Atsugi zum US-Marinestützpunkt Iwakuni. 3000 Soldaten und 53 Flugzeuge sind bereits jetzt in Iwakuni stationiert. Dies wird als von den Friedensaktivisten in ganz Japan als ein großer Erfolg gewertet. Dieses Referendum ist das erste seitdem die japanische und US Regierung im letzten Oktober die Reorganisation der US-Militärbasen in Japan beschlossen hat. Weitere Aktionen sind in Iwakuni geplant. Unsere Friedensfreunde in Japan bitten uns um unsere Unterstützung, deshalb hat Hanne Tölke in unserem Namen die beigefügte Solidaritätsadresse entworfen.

"Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
Wir haben vom erfolgereichen Ausgang des Volksentscheid gegen die Erweiterung der US-Militärbasis in Iwakuni erfahren und gratulieren Euch zu diesem Erfolg.
Das Ostermarsch-Ruhr Komittee organisiert seit mehr als 20 Jahren einen Friedensmarsch zu Ostern. 3 Tage machen wir uns auf den Weg um für eine friedliche Welt und gegen den Krieg zu demonstrieren. Unser Weg führt uns dabei durch die Städte Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Dortmund. Am kommenden Wochenende werden in diesen Städten zum 3. Jahrestag des Krieges im Irak Protestkundgebungen stattfinden  Mit Empörung sehen wir, wie tief Deutschland in den Krieg im Irak *verstrickt *ist. In Deutschland befinden sich mehr als 20 US-Militärbasen. Von diesen Militärbasen aus führen die US und ihre Verbündeten Kriege im Nahen und Mittleren. Deutschland gewährt den USA Überflugrechte für Ihre Militärflugzeuge. Unsere Proteste am 18. März richeten sich auch gegen die US-Militärbasen in unserem Land.  Bei unseren Aktionen am Wochenende werden wir daran denken, dass auch Ihr das gleiche Ziel habt, eine friedliche Welt.
Wir senden Euch herzliche Friedensgrüße und wünschen Euch Mut und Kraft für Eure zukünftige Arbeit. "

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11.  Friedensratschlag am  4. / 5. Dezember 2004 in Kassel

Der Friedensratschlag  hat mit über 350 Vertretern aus den verschiedenen bundesdeutschen und europäischen Friedensinitiativen die Aufgaben der Friedensbewegung für die nächste Zeit diskutiert.

Aufruftext zu Verstärkung der  Kampagne gegen die Militarisierung Europas :

Über die Zukunft Europas muss die Bevölkerung entscheiden

Im Oktober 2004 wurde der Verfassungsentwurf der Europäischen Union von den Regierungschefs der Mitglieds-staaten
unterzeichnet. Jetzt steht die Ratifizierung, das heißt die völkerrechtlich verbindliche Unterzeichnung an, die
sich in den einzelnen Staaten unterschiedlich gestaltet.


Weil wir ein ziviles und soziales Europa wollen, verlangen wir eine öffentliche Debatte über den Verfassungsentwurf und damit über die Zukunft des Kontinents.

Die Menschen in Europa müssen nach einer gründlichen Debatte selbst entscheiden, welche Rolle die Verfassung spielen und welche zentralen Inhalte sie haben soll.


Wir lehnen den vorliegenden Verfassungsentwurf ab,
Damit das neue, größer gewordene Europa eine friedensbewahrende Rolle in der internationalen Politik spielen
kann, müssen die Möglichkeiten ziviler und gewaltfreier Konfliktbearbeitung verstärkt und die Sozial- und
Entwicklungspolitik ausgebaut werden.


Der vorliegende Verfassungsentwurf ist abzulehnen, damit Europas Zukunft nicht von weiterer Militarisierung der
Außenpolitik und der Demontage sozialstaatlicher Substanz bestimmt wird. Abrüstung, nicht Aufrüstung ist das
Gebot der Stunde


Wir sagen Ja zu Europa ;  aber Nein zu dieser Verfassung