Grundsätze des Dortmunder Friedensforums :

Das Dortmunder Friedensforum ist ein Bündnis von Initiativen, Vereinen, Organisationen, Parteien und unabhängigen Personen.
Das Dortmunder Friedensforum versteht sich als Informations-, Diskussions- und Organisationsgremium.
Das Bündnis dient dem Handeln für Frieden und Abrüstung.
Wir verurteilen und bekämpfen alle Formen von Miltarismus, Rassismus und Antisemitismus.
Beim Dortmunder Friedensforum herzlich willkommen sind alle, die etwas für diese Ziele tun wollen.
Jede und jeder hat die gleichen Rechte.



( Folgende Abschnitte der Seite werden zur Zeit nicht weiter aktualisiert )

Plattform des Dortmunder Bündnisses gegen den Irak-Krieg
( Das Bündnis wurde im August 2003  in das Friedensforum aufgelöst )

Wir, Vertreter verschiedener Gruppen und Organisationen sowie Einzelpersonen (siehe unten) wollen das Kriegstreiben nicht tatenlos hinnehmen. Wir haben uns zu einem Bündnis zusammengeschlossen, um mit allen Menschen, die gegen diesen Krieg sind, unseren Protest auszudrücken – in Aktionen und Demonstrationen gegen den Krieg.

Aufruf gegen den Irak-Krieg

Bei dem bevorstehenden US-Angriffskrieg auf den Irak geht es der Bush-Regierung vor allem um die Durchsetzung geostrategischer Machtinteressen sowie um die Kontrolle der Ölvorräte im Irak.
Dieser Krieg wird zahllose unschuldige Menschen das Leben kosten und einen unkontrollierbaren Flächenbrand von Gewalt mit weltweiten Konsequenzen auslösen. Diese werden sich auch auf uns hier in Deutschland auswirken.


Das „Nein zum Krieg“ der Schröder-Fischer-Regierung wird durch Fakten aufgehoben: Deutsche ABC-Spürpanzer stehen noch immer in Kuwait. Weitere deutsche Militäreinheiten stehen an verschiede-nen Orten in der Golfregion. Deutschland ist Aufmarschgebiet für den Irak-Krieg – und soll es auch bleiben, wenn es nach dem aktuell erklärten Willen von Schröder geht.
Dem setzen wir unsere Forderungen entgegen:

► Nein zum Irak-Krieg!
► Keine deutsche Unterstützung! 
► Rücknahme der Start- und Überflugrechte für Kriegsflugzeuge!
► Spürpanzer und deutsche Truppen heraus aus der Golfregion!


Wir haben keine Veranlassung, uns in Sicherheit zu wiegen.
Wir wollen, dass weder Deutsche, Iraker, US-Amerikaner noch Menschen anderer Nationen ihr Blut für Öl geben.

Kein Blut für Öl
Wir solidarisieren uns mit der amerikanischen Friedensbewegung!

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Gruppen und Organisationen, die Mitglieder unseres Bündnisses sind   (Stand: 3. April 2003) :

AStA, Universität Dortmund - Attac, für eine solidarische Weltwirtschaft gegen neoliberale Globalisierung, Gr. Do. - Bewegung der Frauen und Mädchen für Frieden, Brot und Rosen - Bündnis Dortmund gegen Rechts - Christinnen und Christen für den Frieden - Deutsch-Kurdischer Verein, Gr. Do. - DFG-VK, Deutsche Friedensgesellschaft, Vereinigte Kriegsdienstgegner/innen, NRW + Gr. Do. - DIDF, Föderation Demokratischer Arbeiterverein e.V., Do. - DKP, Deutsche Kommunistische Partei, Do. - Dortmunder Friedensforum - Evangelische Kirchengemeinde Do.-Brackel - Evangelische Kirchengemeinde Do.-Derne - Evangelische Schalom-Gemeinde Do.-Scharnhorst - Frauen-Friedensinitiative, Do. - Frauen in Schwarz - Frauengruppe Courage, Do. - Frauengruppe Terre des Femmes - Friedenskreis Castrop-Rauxel - Geschichtswerkstatt, Do. - GEW, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Do. - hARTware projekte - Humanistischer Orts-Verband, Do. - IGM, Industriegewerkschaft Metall, Stadtteilgruppe Do.-Nord - Interreligiöses Friedensforum Do. - IPPNW, Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges, Sektion Do. - Jugendzeitschrift Young Struggle - Kana-Gemeinschaft (Suppenküche) - Kinderhilfe Chile, Do. - KPD, Kommunistische Partei Deutschlands, Bez. Do. - Kulturkreis Pablo Neruda - Linkes Bündnis Dortmund - Naturfreunde Do.-Mitte, Do.-Kreuzviertel, Bez. Do. - Palästinensische Gemeinde in Deutschland e.V. - PDS, Dortmund + NRW - SJD, Die Falken, Do. - SJD, Die Falken, HSK - SDAJ, Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, Do. - SPD, Ortsverein Do.-Berghofen II - SPD, Ortsverein Do.-Kaiserhain - VDJ, Vereinigung Demokratischer Juristinnen/Juristen e.V. - Verein für Kulturarbeit e.V. - VVN/BdA, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten/innen, Do. - Wir mischen uns ein / NRW

Dazu noch sehr viele Einzelpersonen ohne Gruppenangabe.


Rückblick:     Benefizkonzert am 11.07. im Dietrich-Keuning-Haus

Aufgrund des Benefizkonzerts vom  11. 07.  ist

           am 28. Juli  eine weitere Einzel-Spende von  1000 ¤  an die IPPNW-Kinderhilfe Irak überwiesen worden. 
           Die mit dem Benefizkonzert gestartete Spendenkampagne der AG Jugendhilfe Nord, die bis zum Weltkindertag
           am 10.09. lief, hat weitere1894 ¤ ergeben, die am 22.10. der IPPNW-Kinderhilfe Irak übergeben wurden.

E-Mail von Prof. Ulrich Gottstein  ( IPPNW):  

Antwort auf die Überweisung des bisherigen Reinerlöses aus dem Dortmunder Benefizkonzert zugunsten der IPPNW-Kinderhilfe Irak


Erlös des Benefizkonzerts vom 11.07. im Dietrich-Keuning-Haus: 
              am 24. Juli  konnten insgesamt  1550 ¤ an die IPPNW-Kinderhilfe Irak überwiesen werden.
 
              Zur Abrechnung des Benefizkonzerts:        
>>>   ( rtf - Format )            >>>   ( xls - Format )

Das Benefizkonzert zugunsten kriegsgeschädigter Kinder im Irak am  11. Juli '03  im Dietrich-Keuning-Haus war musikalisch gesehen ein voller Erfolg.
Leider haben viel zu viele DortmunderInnen dieses Ereignis verpasst, so dass der Erlös aus Eintrittskarten für die IPPNW-Kinderhilfe Irak mit dem musikalischen Erfolg nicht ganz Schritt halten kann.
Wir danken allen MusikerInnen und allen, die zum Konzert beigetragen haben, für ihren Einsatz.


Protokolle und Beschlüsse    ( Ablage / aktuelle siehe unter Rubrik "Aktuell" )

Bündnisplenum am 23. Juli '03:
1.  Erste Auswertung des Benefizkonzerts am 11.07.03 im Dietrich-Keuning-Haus:  
     Obwohl die Zahl der BesucherInnen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieb (110 verkaufte Karten), wurde das Konzert selbst als gelungen bewertet. Insbesondere die musikalische Qualität der Darbietungen hat allgemein überrascht, es gab nur positive, vielfach begeisterte, Rückmeldungen seitens der BesucherInnen. Aus dem Kartenverkauf (inkl. einige kleinere Spenden an der Abendkasse) wurden Einnahmen von knapp 1050 ¤ erzielt, zusammen mit den unmittelbar anläßlich des Konzert eingegangenen Spenden, abzüglich der Auslagen, ein Reinerlös von 1550 ¤  ( >>> Links zur detaillierten Abrechnung ) .
Zur Analyse, warum der Besuch so schwach ausfiel, einige Stichpunkte aus der Diskussion:  zu früher Beginn des Konzerts (18 Uhr); zu hohe Eintrittspreise (insbesondere für SchülerInnen und StudentInnen); unzureichende Vorarbeit mit den Medien (Termin der Pressekonferenz zu spät und schlecht vorbereitet, einmalige Artikel reichen nicht); in einigen Bereichen schlechte Werbung mit den Plakaten und Flyern; unzureichender Einbeziehung der im Bündnis vertretenen Organisationen für Werbung und Vorverkauf; organisatorische Pannen, teils fehlende Verbindlichkeiten und unzureichende Kommunikation unter den Veranstaltern.
... Zum Ende der Ferien- / Urlaubszeit, wenn alle wieder an Bord sind, soll einTreffen der Veranstalter zur Auswertung der Erfahrungen stattfinden.

2.  Diskussion über die Zukunft des Bündnisses:
     Ursula Richter vom Dortmunder Friedensforum legte dazu ein Diskussionspapier vor. Übereinstimmung bestand darin, dass in einer Zeit, da die Bewegung gegen den Irakkrieg abgeflaut ist und die weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen in der Welt sowie die Militarisierung der Außenpolitik weniger im Brennpunkt des öffentlichen Interesses stehen, auf die Dauer ein Nebeneinander von "Friedensforum" und "Bündnis" nicht sinnvoll ist, dass die Kräfte konzentriert werden müssen.
Unterschiedliche Meinungen gab es aber zur Frage, auf welcher Grundlage und mit welchen Schwerpunkten die weitere Arbeit erfolgen soll. Das Spektrum der Menschen, die weiterhin aktiv Antikriegsarbeit leisten wollen, hat sich verbreitert, was eine Stärkung  bedeutet, aber auch in größerem Maß unterschiedliche Positionen zur Folge hat (z.B. "Gibt es auch gerechte Kriege ?"). Während Einigkeit bestand, dass unterschiedliche Positionen thematisiert und zur Diskussion gestellt werden müssen, wurde die Frage, ob sich das breitere Spektrum auch im Namen wiederspiegeln sollte ("Friedensforum" oder etwa "Friedensforum / Bündnis gegen Krieg") noch nicht endgültig entschieden. Die Mehrheit der Redebeiträge sprach sich für die Beibehaltung des Namens "Friedensforum" aus.
Der jeweils 2. Mittwoch eines Monats soll nach wie vor schwerpunktmäßig der thematischen Arbeit dienen (siehe "Dortmunder Friedensforum: Veranstaltungskalender"), während am jeweils 4. Mittwoch eines Monats aktionsorientiert gearbeitet werden soll.
Zum nächsten Infostand am Katharinentor soll ein Flugblatt zu den geplanten Aufrüstungs- und Militarisierungsmaßnahmen der Bundesregierung und dem damit einhergehenden Sozalabbau erstellt werden.


Bündnisplenum am 26. Juni '03:

Das Plenum behandelte im wesentlichen drei Themen :

1.    Die aktuelle Lage in der Welt unter dem Gesichtspunkt von Krieg und Frieden  (u.a. der Irak unter dem Besatzungsregime; Afghanistan; die Kriegsdrohungen gegen den Iran unter Beteiligung auch solcher EU-Staaten, die sich vom Irakkrieg zumindest verbal distanzierten; die Einschätzung der iranischen Oppsitionsbewegung; die kriegerischen Auseinandersetzungen im Kongo und der dortige Einsatz von EU-Truppen; die Auslandseinsätze der Bundeswehr und die weitergehenden Pläne der Bundesregierung zu weltweiten miltärischen Interventionen unter dem Mantel des Friedensfreunds).
Es wurde deutlich, dass uns vielfach Informationen für eine fundierte Einschätzung fehlen (die aber notwendig erarbeitet werden müssen, wenn wir für friedliche Perspektiven aktiv bleiben wollen) und dass es auch durchaus unterschiedliche Einschätzungen und Ansätze im Kreis des Bündnisses gibt (aus deren Diskussion sich eine neue, über die Plattform zum Irakkrieg hinausgehende gemeinsame Grundlage ergeben muss, wenn das Bündnis auf Dauer Bestand haben soll).

2.   Damit war der Bogen geschlagen zur Diskussion über die Zukunft des Bündnisses. Es kam der Vorschlag, die Stoßrichtung des Bündnisses zu erweitern um den Kampf gegen den aktuellen Sozialabbau in engem Zusammenhang mit Aufrüstung und militärischen Interventionen ("Bündnis gegen Krieg und Sozialabbau"). Ein weiterer Vorschlag war, uns nicht nur in der Negation ("... gegen ...") darzustellen, sondern auch positiv, für welche Perspektive wir aktiv sind. Breiteren Raum nahm wieder die Diskussion ein, ob das Nebeneinander eines "Bündnisses gegen Krieg" und des Dortmunder Friedensforums, das sich ja selbst als Bündnis versteht, sinnvoll und durch die Integration eines breiteren weltanschaulichen Spektrums zu rechtfertigen ist. In diesem Zusammenhang wurden Einstellungen zum Friedensforum in die Diskussion geworfen oder zitiert, (strikt "pazifistisch", auch gegen "gerechte Kriege" bspw. von Befreiungsbewegungen gerichtet, "DKP-dominiert"), die sich im Selbstverständnis der Mitglieder und in den Grundsätzen des Friedensforums nicht unbedingt wiederfinden und  - nach eigenem Eingeständnis -  möglicherweise nur Vorurteile sind.
Gegen eine Tendenz, die Diskussion über die Firmierung und den zukünftigen Namen in den Vordergrund zu stellen, wurde eingewandt, dass zunächst die politische Diskussion der (über den Irakkrieg hinausgehenden) gemeinsamen Basis zu führen sei, dass sich daraus auch die Antwort auf die Frage "Bündnisund Friedensforum oder Auflösung ins Friedensforum" und die Namensfrage entwickeln könne. In diesem Zusammenhang wurde eine Kombination ins Gespräch gebracht, etwa "Dortmunder Friedensforum / Bündnis gegen Krieg".  Die Diskussion wird fortgesetzt. Bis zu einer Lösung wird eine gewisse Arbeitsteilung zwischen Bündnis und Friedensforum angestrebt,  in der Form, dass im Friedensforum die grundsätzlichen Fragen der zunehmenden Militarisierung und die Alternativen der Friedensbewegung auf den Tisch kommen und das Bündnisplenum stärker aktionsorientiert arbeitet.
Die Aufforderung, wieder mit Aktionen an die Öffentlichkeit zu gehen, wurde allgemein begrüßt (mt einem Hinweis, dass die Diskussion zur Zeit  notwendig breiten Raum beansprucht; auch deshalb, um zu bestimmten Themen überhaupt gemeinsam Stellung nehmen zu können). Es wurde beschlossen, dass am  Samstag, den 04. Juli, 12 - 14 Uhr, ein Info-Stand am Katharinentor  gemacht wird. Dazu wird ein Flugblatt erstellt, dass auf die Lage im Irak eingehen und auf das Benefizkonzert hinweisen soll. Darüberhinaus sollen die Flyer zum Benefizkonzert verteilt und Eintrittskarten verkauft werden.
Da bezweifelt wurde, daß die Einladung zu Diskussion und Beschlussfassung über die Zukunft des Bündnisses (zum Plenum am 21. Mai) bei allen Organisationen  und Einzelpersonen des Bündnisses angekommen ist, wurde beschlossen, noch einmal ausdrückliche Einladungen zum nächsten Plenum zu verschicken.
Das nächste Bündnisplenum wird wahrscheinlich am   vierten Mittwoch im Juli ( 23.07. ), 19.30 Uhr, im Arbeitslosenzentrum Leopoldstraße  stattfinden. Endgültiges beizeiten auf der Seite  "Termine".

3.   Stand der Vorbereitungen zum Benefizkonzert im Dietrich-Keuning-Haus am 11. Juli (neue Anfangszeit: 18 Uhr) zugunsten der IPPNW-Kinderhilfe Irak. Das Programm steht (siehe Termine), die Plakate sind gedruckt (müssen noch mit neuer Uhrzeit beklebt werden), in den nächsten Tagen werden die Eintrittskarten ( im Vorverkauf  8,50 ¤ )  und dieFlyer zur Verfügung stehen. Alle Materialien können dann im Keuning-Haus als Anlaufstelle abgeholt werden. Vorverkaufsstellen sind Keuning-Haus und ASTA der Universität. Alle Bündnismitglieder sind aufgerufen, Eintrittskarten auf Kommission zu vertreiben, Plakate aufzuhängen und Flyer zu verteilen. Am  9. Juli  wird im Keuninghaus eine Pressekonferenz zum Benefizkonzert stattfinden. Auf dem Konzert wird Frau Dr. Clausen aus Bielefeld zur IPPNW-Kinderhilfe Irak berichten, die gerade von einer Delegation aus dem Irak zurückgekommen ist.



Bündnisplenum 
am 21.05.03  (nach einem Kurzprotokoll von Ula Richter):

Es ging in der Hauptsache um die Frage:  Wie weiter mit dem Bündnis ?  Zur Debatte stand:
1.  das Bündnis bleibt bestehen, ändert aber seinen Namen:
     -  andiskutiert wurde eine Namensänderung in "Bündnis gegen Krieg"
     -  die Treffen und Infostände werden reduziert (bis zum nächsten heißen Krieg)
2.  Auflösung des Bündnisses ins Dortmunder Friedensforum
     -  die friedenspolitischen Diskussionen und Aktionen werden personell und inhaltlich ins Friedensforum eingebracht.

Beide Positionen waren etwa gleich stark vertreten. Eine endgültige Entscheidung gab es noch nicht. Konsens war:  Das Bündnis wird
sich nicht vor dem 11. Juli auflösen, dem Termin des geplanten Benefizkonzerts im Keuning-Haus. Das könnte dann krönender Abschluss
unserer im ganzen positiv eingeschätzten Arbeit sein oder auch Anstoß für neue Taten. Festgehalten wurde:  Es ist ein Pool von Namen und
Adressen vorhanden, der kurzfristig aktiviert werden kann, wenn zum nächsten Krieg geblasen wird. In der "Zwischenkriegszeit" soll ein/e
prominente/r KriegsgegnerIn gewonnen werden für eine Diskussionsveranstaltung. Angedachtes Thema:  "Nach dem Irakkrieg - vor dem
Irankrieg / Die Koloniasierung des vorderen und mittleren Ostens / Die Lage im Irak nach dem Krieg". (Andreas Zumach hat leider abgesagt).

Hingewiesen wurde auf die Themenabende des Friedensforums, die sich mit aktuellen wie grundsätzlichen Fragen der
zunehmenden Militarisierung der Weltpolitik und den Alternativen der Friedensbewegung auseinandersetzen.
Termine:  jeweils der 2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr im Arbeitslosenzentrum, Leopoldstraße.

Nächstes Treffen des Bündnisses:  25.06.,  19.30 Uhr im Arbeitslosenzentrum. Dazu wird herzlich eingeladen.


Bündnisplenum am 07.05.03 :

Alle Anwesenden bewerteten die Aktivitäten des Bündnisses als positiv und maßgeblich dafür, dass auch in Dortmund der Widerstand gegen den Irakkrieg und die deutsche Unterstützung vielfältig zum Ausdruck kam (was nicht heißt, dass die Arbeit nicht noch verbessert und verbreitert werden könnte).
Es wurde bekräftigt, dass das Bündnis auch nach der Besetzung des Irak und der offiziellen Beendigung der Kampfhandlungen bestehen bleiben  sollte; die Frage, auf welcherGrundlage und mit welchem Namen (beide sind durch den Gang der Ereignisse überholt), in welchem Rahmen und mit welchen Aktionen, soll auf dem nächsten Bündnistreffen diskutiert und entschieden werden.
Zu diesem Treffen geht eine Einladung an alle Organisationen und Einzelpersonen, die sich dem Bündnis angeschlossen haben. Das Treffen findet statt am ...

Mittwoch, den 21.05.03, um 19.30 Uhr, Arbeitslosenzentrum, Leopoldstr. 16 - 20 und ist natürlich wie immer offen für Interessierte.

Der  samstägliche Infostand des Bündnisses wird bis dahin ausgesetzt.

Die Vorbereitung einer Informationsveranstaltung zur Situation im Irak und den Aufgaben der Friedensbewegung. (in Zusammenarbeit mit dem Asta der Universität) wird weiterverfolgt und beim nächsten Treffen auf die Tagesordnung gesetzt.
Zur weiteren Vorbereitung des Benefizkonzert im Keunig-Haus am 11.Juli zugunsten kriegsgeschädigter irakischer Kinder wurde ein Arbeitsteam gebildet (das aber noch breiter werden muss). Musiker / Musikgruppen, die einen Beitrag leisten möchten, werden gebeten, sich an das Bündnis zu wenden (siehe "Kontakt").